Sind wir schon daaaaa? 2.0

 
28Sept
2017

Sind wir schon daaaaa? 3.0

Welcome back =)

Wir melden uns zurück in der Fernreisewelt. Nach viel Arbeit und einem schönen Sommer daheim freuen wir uns nun auf den relativ spontanen "Kurzurlaub" nach Nordamerika.

Morgen früh früh! geht es über Amsterdam nach Seattle, wo wir zwei Nächte Aufenthalt haben und unsere chinesischen Freund Kian, den wir in Neuseeland kennen und lieben gelernt haben, teffen. Sonntag fliegen wir dann am späten Abend weiter nach Kelowna [Kanada], wo wir bei Louise sein werden. Louises und [meine] Omas UrUrUrGroßväter waren Brüder oder so ähnlich cool

Wir freuen uns sehr und sind gespannt, was der 4. Kontinent unserer Reisehistorie so für uns zu bieten hat laughing

Beste Grüße,

David und Anne-Mie

05März
2017

Feierliche Rückkehr

Nach weiteren drei Stunden Flug war es dann endlich soweit. Schon vom Gepäckband aus konnten wir MaPa freudig winken. Auch unsere Rucksäcke kamen schnell; meiner wurde sogar kontrolliert. Ein Teil meines kostbaren Inhalts (zB drei Rollen Toilettenpapier :D) hing  noch halb aus dem Deckel raus; zum Glück haben sie wenigstens den ReiseSchutzSack wieder rum gemacht. Dann schlossen wir MaPa endlich in die Arme. Und wo ich so um das Geländer laufe, fallen mir diese sechs Zeitschriftenleser auf. Alle synchron die Beine übergeschlagen, alle Köpfe hinter Klatschblättern versteckt. Da klingelt es und wie zum Abklatschen renne ich mit ausgestrecktem Arm an ihnen vorbei und überrasche unsere Überraschungsabholer. Die Freude ist bei allen groß; wir drücken uns lange und können es kaum fassen!

Das war wohl noch die Übungsphase :D

Den Rest der Freundebande trafen wir dann kurz vor Mitternacht bei unserem Dönermann zum Reinfeiern in Davids 26. Geburtstag- herzlichen Glückwunsch, mein Süßer kiss Mit Bierchen, Döner und einem Ständchen hätte die Begrüßung nicht besser sein können; selbst die Wasserpfeife brachten wir in dieser Nacht noch zum Laufen.. bis die Bettschwere einsetzte.

Vom Klingeln an der Haustür aus dem kuscheligen Schlaf gerissen, waren wir auf einmal hellwach.. naja, mehr oder weniger. Der Wecker hat nicht geklingelt oder zumindest haben wir ihn nicht gehört. Im Eiltempo suchten wir uns was zum Anziehen, bügelte ich Davids Hemd und putzten uns wenigstens noch die Zähne :D Dann ging es kuschelig zusammengerückt zu sechst im Fünfsitzer zum Brunch mit den Freunden. Wir waren auch fast pünktlich, so dass die Geschenkübergabe nicht lange auf sich warten ließ. Unsere Liebsten überraschten David mit der Reparatur seiner Schwalbe. Er war ganz aus dem Häuschen und machte sogleich eine kleine Spritztour über die Bölschestraße :D Die Freude war ihm anzusehen - sehr gelungenes Geschenk, danke!!! Der Brunch war lecker, wir hatten Zeit zum Quatschen, Rumblödeln und Mitbringesel gab es diesmal auch für jeden. 

  Mitbringsel Shirts für die Männer Die Freundebande :*

Zum Kaffee trafen wir uns dann mit der Familie; auch Davids Neffe war dabei und ist seit dem Sommer mächtig gewachsen. Überraschungsgast Eno bereitete uns eine weitere Freude an diesem Tag. Bei reichlich Kuchen und leckerer Soljanka verbrachten wir einen schönen Nachmittag und Abend; wie immer aufregend, lustig und gemütlich. Danke dafür!

Onkel David Unsere lieben Familien <3

Knülle, aber glücklich sind wir später als gedacht ins Bett gefallen und möchten uns recht herzlich bei euch allen für diesen wunderbaren Tag bedanken. Ihr macht uns das Wiederkommen so leicht und angenehm. Es ist das größte Glück für uns, nach wenigen Momenten zu wissen, dass alles (Zwischenmenschliche) noch genauso ist wie es war. Wir haben euch sehr lieb! kiss

04März
2017

Und nochmal Madrid..

Achso, da war ja was.

Zwischen Kolumbien und Berlin ging es doch nicht so schnell wie ursprünglich geplant. Anfang Februar bekamen wir eine Email, dass unser Anschlußflug nach Berlin gestrichen wurde, so dass wir wieder gute neun Stunden Aufenthalt hatten. Da Rumsitzen nicht in Frage kam, besichtigten wir (wie Basti am Vortag) das Estadio Santiago Bernabéu, Heimspielstätte von Real Madrid. Beeindruckender Kessel und zum Spieltag bestimmt ein unvergessliches Ereignis.

Zunächst schlugen uns die Temperaturen aber gefühlt mit einer riiiiiiiiesen Faust direkt ins Gesicht yell Auch wenn es schwer war, haben wir uns ja so gut es bei 30°C ging, auf den Temperatursturz vorbereitet. Aber es war doch grausiger als gedacht. Kalte Füße, kalte Nasen, kalte Hände und nach nur zwei Stunden schon einen kratzigen Hals :D

Also rein ins gut bürgerliche Restaurant zum Mittagstisch mit Eisbein. Und wir hätten es nicht besser treffen können.. 3-Gänge-Menü inkl. Getränk für 18,99€. Satt und aufgewärmt fanden wir noch einen Frisör für David und machten uns gemütlich auf den Rückweg. Hundemüde machten wir uns dann auf den nun wirklich letzten Teil dieser Reise..

yummynuff nuff

03März
2017

¡Hasta la próxima!

Tja, und jetzt sitze ich unten am Pool und schreibe den letzten Eintrag aus Südamerika. David liegt in der Sonne und saugt die letzten Strahlen auf. Unsere Rucksäcke stehen bereit. In einer Stunde müssen wir auschecken und nehmen das Taxi zum Flughafen. Cartagena - Bogota - Madrid mit neun Stunden Aufenthalt - Berlin. Über 27h Reisezeit liegen vor uns; zurück in eine andere Welt.

Schon jetzt haben wir gemischte Gefühle zu dieser Reise. Wir haben so viel gesehen und erlebt; hatten unvergessliche Begegnungen und Erlebnisse. Drei Monate sind eine lange Zeit, aber irgendwie auch nicht. Der erste Teil kommt uns schon wieder so weit weg vor.. wie eine ganz andere Reise. Kolumbien fühlt sich hingegen so vertraut an, obwohl wir nur etwa sieben Wochen hier verbracht haben. "Unwirklich" - Das ist das Wort, das mir gerade im Taxi in den Kopf gekommen ist, als die letzten Eindrücke von Kolumbien am Fenster vorbeiziehen. Auch jetzt am Flughafen. Die Abläufe sind uns mittlerweile so bekannt, dass wir einfach so durchlaufen. Auch der Gedanke, wie schnell wir trotz der Stopovers einfach so den Kontinent wechseln und wieder in Berlin sein werden, ist schwer zu begreifen. Ich hoffe sehr, diesmal mehr Zeit zu finden, um die Eindrücke trotz des Wiedereinstiegs in den Alltag besser verarbeiten zu können.

Papa hat heute früh geschrieben, er versucht sich in uns hinein zu versetzen und fragt sich, was überwiegt; die Freude auf Zuhause oder die Traurigkeit, die Ferne zu verlassen. Wir sind da einer Meinung: Wir reisen sehr gerne und es wird nicht das letzte Mal (hier) gewesen sein. Natürlich könnten wir gerade noch viel mehr Zeit in Kolumbien verbringen - gesehen haben wir noch längst nicht alles.. so zwei bis drei Monate Reisezeit im Jahr; das wäre die perfekte Lösung für uns. Denn wir brauchen auch unsere Zeit Zuhause und freuen uns jetzt darauf. Die Temperaturen, das momentane Schmuddelwetter und der Alltag sind nicht suuuper einladend, aber unsere Familien und Freunde wiederzusehen, ist eine Freude, die mit nichts zu vergleichen ist! Wir freuen uns riesig auf euch! :*

 

Bis gleich, liebes Berlin.

Bis zum nächsten Mal, schönes Kolumbien, und DANKE!

 

 

03März
2017

Letzter Halt: Cartagena

Für Cartagena haben wir uns erstmals ein Airbnb-Apartment gebucht. Nach dem Motto "wenn schon, denn schon" wählten wir eine moderne 3-Raum-Ferienwohnung im 10. Stock eines Hochhauses mit Terrasse, Pool und Meerblick. Seeehr geil! Also verbrachten wir die meisten Abend mit leckerem, selbstgekochten Abendessen, ein paar Bierchen und vielen Runden Siedeln. Die Jungs vergnügten sich im Pool mit Arschbomben und Ketschen; genug Zeit zum Lesen und Dösen blieb auch. Bei rund 27°C Jahresdurchschnittstemperatur mal wieder die einzig erholsame Aktivität :D

Tagsüber und einen Abend bummelten wir trotzdem durch die historische Altstadt Cartagenas mit den vielen, bunten Gassen. Wir entdecketen die letzten Souvenirs und ich freute mich abschließend nochmal, dass sich mein Spanisch wie von selbst zumindest so entwickelt/verbessert hat, dass ich Preise verhandeln und mich mit den Leuten wenigstens etwas unterhalten kann ;)

Ankunft im Apartment CastilloGrande y BocaGrande Poolboys :DAaaaarschbombeeeeee Frühstück mit Ausblick Frische Limonade Kaffee zum Mitnehmen Klein Batti und Döf möchten bitte abgeholt werden :D Die Erleuchtung Cocktails

Unseren letzten gemeinsamen Tag -unser neunter Jahrestag übrigens ;-)- verbrachten wir auf der nur 10-20 Bootsminuten entfernten Insel Tierra Bomba bzw. am Strand von Punta Arenas. Auch wenn alles bebaut ist, fanden wir eine schöne Strandbar mit Schaukel und Hängematten in erster Reihe. Sechs Stunden baden, sonnen, lesen, schlafen, Rommé spielen und nichts-tun. Genau das Richtige für uns; vor allem bei dem Gedanken an den bevorstehenden Temperatursturz :D

Im Schipperkahn CocoLoco

Am Donnerstg brachten wir Basti dann zum Flughafen. Da wurde es dann gleich nochmal kribbelig. Auf unserer eigentlich nur 20-minütigen Taxifahrt standen wir im Stau, da der Ministerpräsident heute in der Stadt ist. Wir mussten Umwege nehmen und überlegten uns schon einen Notfallplan. Nach etwa einer Stunde Fahrzeit erreichten wir den Flughafen, checkten ein und sahen zum Glück noch durch Zufall, dass sie Basti auf einen früheren Flug umgebucht haben, der JETZT abheben sollte. Also düste Basti direkt zu seinem Gate, um dann (nach jetzigen Informationen) eh noch eine halbe Stunde warten zu müssen. Aber es hat alles gut geklappt und er ist schon in Madrid. Es war eine schöne, gemeinsame Zeit und wir freuen uns immernoch sehrüber deinen Besuch!! :*

 

26Februar
2017

Palomino - Straaandurlaub :D

Nachdem Basti und ich uns dann doch für Tabletten gegen unsere diversen Plagen entschieden haben, konnten wir am Dienstag endlich ganz entspannt mit unserem Urlaubsmodus am Strand beginnen. Der Ablauf der kommenden fünf Tage ähnelte sich :)

Frühstück - Strand: Wellenbad, lesen, BRÄUNEN (Mareike winktongue-outcool) - Mittag - Billard für die Jungs, lesen in der Hängematte für mich - Strand: s.o. ;-) - Strandstandbummeln - Sonnenuntergang - Abendessen - Happy Hour mit Billard und/oder Siedeln- Bettchen

PrimaLuna Beach Hostel Palomino

Alle waren super zufrieden damit. Einfach entspannen, die Sonne genießen und regelmäßig im kühlen Nass erfrischen. Außerdem hatten wir ein wunderschönes Hostel: PrimaLuna Beach Hostel.

PrimaLuna Beach Hostel

Ein italienisches Pärchen hat sich mit dem eigenen Aufbau einen Traum erfüllt und man spürt überall ihr Herzblut. Ein schön angelegter Garten mit vielen Blumen und Pflanzen, einem Pool (nach drei Tagen Wartungsarbeiten dann endlich wieder gefüllt) und einem super leckeren italienischen Restaurant. Unser aller Hauptmahlzeit wurde sehr schnell Spagetti Carbonara. Ich musste am letzten Tag auch nach dem Rezept fragen; ansonsten fänden meine Carbonara-Kochkünste zu Hause wohl keine Anklang mehr ;D

Palomino selbst hat eigentlich nur den Strand zu bieten. Trotzdem verteilen sich die Urlauber gut und man findet ein ruhiges Plätzchen.. wären da nicht die vielen Verkäufer am Strand. Wir hätten uns eigentlich ein großes Schild "No, gracias" basteln sollen. Schmuck, Massagen, Kokosnuss-Sonnen-Öle, verschiedenstes Esse und kalte Getränke gehörten zum Angebot - einzig kühles Bier konnte die Jungs überzeugen. Auch an dem ein oder anderen Souvenir konnten wir nicht vorbeigehen. Es ist einfach schön zu sehen, dass die Verkäufer die Stücke selber und auf persönlichen Wunsch herstellen. So sind ein paar schöne Einzelstücke entsanden.

Am letzten Tag ging es zum Tubing. Mit LKW Reifen im Arm ging es mit dem Mopped und dann zu Fuß flussaufwärts, um uns dann gute zwei Stunden treiben zu lassen. Ein paar kleine Stromschnellen brachten extra Spaß, ansonsten war auch das ein entspanntes, kühles, sonniges Erlebnis. Bilder aus der uralten Unterwasserkamera zum Nachdrehen werden nachgeliefert ;-)

Tiefenentspannt und knusprig braun verabschiedeten wir uns am Sonntag früh aus Palomino, unserem SommerSonneStrandParadies.. schniiiiief :/ Schön wars!

21Februar
2017

Palomino - Erster Zwischenstand

Sonntag vormittag machten wir uns nach einer Hansa-Liveschalte mit einem lokalen Bus auf den Weg nach Palomino, unserem "lang"ersehnten Strandurlaubs-Entspannungs-Ort. Die Busfahrt war so wild, huckelig, schnell, riskant und windig, dass wir leider kein Video machen konnten. Außerdem hatten wir ein Stück schmilzende Butter in der Hand :D Es klingt schlimmer als es ist.. man gewöhnt sich ja an alles :D aber wir waren alle ganz froh nach knapp zwei Stunden endlich auszusteigen. Fußmarsch ins Hostel und es ist bis auf fehlendes Wasser im Pool wirklich hübsch gemacht. Letzteres konnte ich mit drei Freigetränken verhandeln ;-) Nach einer Pizza zum Mittag verabschiedete sich David zum Mittagsschlaf ins Bett; Basti und ich erkundeten den Strand. Das Wellenbad war ganz nach Bastis Geschmack; ich widmete mich nach einer kurzen Erfrischung endlich mal wieder meinem Buch.

Seitdem ging es uns allen mal mehr und mal weniger gut; Magen-Darm geht um und Basti hat auch noch Halsweh. Aber die Apotheke hat uns entsprechende Medikamente rausgesucht. Jetzt hoffen wir alle aufs Beste, weil gestern und heute eher Lunger- statt die ersehnten Strandtage waren. Ab morgen wird hoffentlich alles wieder gut und wir genießen unsere Zeit hier. Am Sonntag geht es nach Cartagena, wo wir uns ein super tolles Airbnb gebucht haben, um die letzte 4 bzw. 5 Nächte nochmal pornös zu wohnen cool

18Februar
2017

Minca - Hoch oben in den Bergen

Donnerstag machte wir uns mit schmalem Gepäck, viel Wasser und etwas Essen auf den Weg nach Minca bzw. zum Casa Elemento. Die Jeepfahrt mit quitschenden Rädern in den vielen Kurven der Bergstraße war ja nach der ersten Busfahrt gestern das Eine, aber die 30-minütige Mopedtour von Minca bis zum Hostel war so gar nicht nach Bastis Geschmack. David haben wir mit dem Klamottenrucksack und 6l Wassern sogar ganz schnell verloren; er musste an steilen Anstiegen aufgrund des Gewichts sogar absteigen und laufen :D

Oben angekommen wurden wir aber mit einem netten Zimmer mit suuuuper geilen Matratzen und dem wunderschönen Ausblick auf die Berge, Santa Marta und das Meer belohnt. Das Hostel ist genau dafür und für die übergroßen Hängematten bzw. Liegenetzen bekannt. Nach einem deftigen, leckeren Mittag und etwas Ruhe machten sich die Jungs auf den Wanderweg zum Ausguck. Ich hingegen machte etwas die Augen zu und las. Das tut gut. An diesem und auch am nächsten Abend nahmen wir die HappyHour kräftig mit, siedelten um die Wette (und so lange bis außer mir mal jemand anderes gewann ;D ;D ;D ) und es gab wieder leckeres Abendessen: Griechische Nacht mit Salat, Feta, Tzaziki und Hähnchenspießen und Burgerabend mit Kartoffel- und Krautsalat.

Gerade nach der Wanderung am zweiten Tag wohlverdienter Lohn. Fast 2h ging es nach einem kurzen, aber steilen Anstieg bergab zum Wasserfall, in dessen sehr! kühlen Nass wir uns erfrischten. Die Jungs waren tapfer und wanderten den Berg wieder hoch; ich nahm ganz im Urlaubsmodus lieber nochmal das Mopped :D

Am Samstag traten wir dann den Abstieg an. Mit Sack und Pack ging es doch länger als gedacht (fast 5h insgesamt) eine staubige Straße entlang. Der Stopp an einem weiteren Wasserfall fiel kurz aus, ebenso das Mittagessen. Bloß rein in den Jeep und schnell zurück ins bekannte Hostel. Am Abend mussten wir dem durch Hitze und Sonne so anstrengendem Fußmarsch Tribut zollen. Mein Kreislauf spielte verrückt und die Jungs mussten einmal mehr aufs Klo. Nach einer guten Mütze Schlaf ging es allen besser und weiter geht die Reise Richtung Strand und Erholung..

Casa Elemento - Anne-Mie versteckt Badespaß am Wasserfall Sonnenuntergang Basti, der Fischkopp :d Toilette mit Dschungelblick Rückwegswanderung Schießen verboten! ;-) ..und schon wieder :D:D

15Februar
2017

Erste Ausfahrt

Früh am Morgen machten wir uns auf den Weg nach Santa Marta; Ausgangspunkt für weitere Unternehmungen. Alle waren froh, die Nacht in dem leider etwas verwahrlosten gut überstanden zu haben.. nicht gerade der beste erste Eindruck für Basti, aber wir steigern uns zum Glück ;-)

Die Super-Siedler

Vor allem als wir das erste Mal das Meer sehen, sind alle gut gelaunt. Angekommen, Badehose an und rein ins Meer - so gefällt es uns allen. Der Nachmittag ist entspannt und am Abend gibt es standesgemäß eine leckere Pasta und ein paar Runden Siedeln.

14Februar
2017

Überraschungsgast gelandet

Viel zu früh machten wir uns auf den Weg zum "Internationalen Flughafen" von Armenia. So früh, dass er sogar noch zu war :D Mit einer Gesamtflugzeit von nur etwa1,5h landetetn wir nach einem Stopp in Bogota endlich in Cartagena.

 Vor verschlossenen Flughafentüren - auch den Armeniern wohl noch zu früh :D

Die Hitze schlägt uns entgegen, aber wir nutzen die Zeit zum Mittagessen, Einkaufen, Flughafenabholschild Basteln, Erkunden der "weißen" Stadt inmitten alter Stadtmauern und Eis Essen. Schön ist es ja, aber voll mit überwiegend deutschen Kreuzfahrtschiffbesucher. Da schießen auch die Preise gleich in die Höhe; auf der Straße gleich mal auf das Doppelte. Mit meinen Brocken Spanisch und etwas Verhandlung kann ich den Preis für eine frische Limonade und ein Mitbringsel aber drücken.

Cartagena

Am Abend sitzen wir auf der Mauer und beobachten das bunte Treiben. Während wir uns mit Bier, Cola und Chips vergnügen, sportelt eine Gruppe auf einem Parkplatz pausenlos zu lauter Musik. Ja gut, wir müssen ja dann auch leider los zum Flughafen.. Mit zehn Minuten Verspätung landete der Flieger und die bangen Minuten des Wartens verstrichen nur langsam. Wir waren ganz aufgeregt und haben uns schon Notfallplan A, B und C überlegt. Aber dann schreitet er wie eh und je  durch die Tür.. Basti ist daaaaa :D :D Völlig knülle reichte es an diesem Abend nur noch für Pizza, Bier und das Bett, denn bereits am nächsten Morgen geht es weiter.

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